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<meta name="description" Content="Auffällig: Gegen Duisburg verfügt Bielefeld mit sieben Siegen, sieben Unentschieden und acht Niederlagen über eine negative Heimbilanz. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zwar hat bereits der bisherige Saisonverlauf den eindrucksvollen Beweis erbracht, dass vom FC Kaiserlautern in diesem Jahr keine Heldentaten zu erwarten sind. Gleichwohl regiert rund um den Betze die Hoffnung, dass mit dem Trainerwechsel doch ein kleiner Funke überspringt.  <p> Beim VfL bleibt die Personalsituation angespannt. Tom Baack (Rückenverletzung), Maxim Leitsch (Adduktorenprobleme), Thomas Eisfeld (Knieprobleme), Manuel Riemann (Muskelfaserriss) und Timo Perthel (Aufbautraining) sind für das Heimspiel keine Option.  <p>  Auffällig: Gegen Duisburg verfügt Bielefeld mit sieben Siegen, sieben Unentschieden und acht Niederlagen über eine negative Heimbilanz. <p> Die Situation im Abstiegskampf der Bundesliga könnte vier Partien vor Saisonende kaum spannender sein. <p>  Ob sich die Elf von AndrÃ© Hofschneider derzeit in der Lage befindet, die Heimschwäche der Darmstädter auszunutzen, darf demnach zumindest bezweifelt werden.  </pre>


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<pre>Trotz dieser schönen Momentaufnahme forderte Kapitän Hanno Behrens, die Situation realistisch einzuschätzen: „Hier kann schnell Euphorie entstehen, aber wir müssen auf dem Boden bleiben.“  <p> Stattliche 13 Zähler weist Aufsteiger Holstein Kiel nach sieben Spieltagen auf. Im Klassement mischen die Störche damit plötzlich ganz vorne mit.  <p>  Dabei offenbarten sie vor allem Probleme bei der Chancenverwertung. Am vergangenen Wochenende musste sich Dynamo trotz zahlreicher guter Torgelegenheiten mit einem 0:0 gegen den Karlsruher SC begnügen und blieb dabei bereits zum sechsten Mal in dieser Spielzeit ohne einen Gegentreffer. <p> Nun gilt es, auch auswärts einen drauf zu setzen, um den Abstand zur Abstiegszone weiter zu erhöhen. Die Wettanbieter zeigen sich aber nicht gerade besonders optimistisch, dass die Regensburger am Millerntor erfolgreich sein werden. Trotz der Heimschwäche der Hamburger wurde ihnen die Favoritenrolle zugeschanzt. <p>  Elversberg - Wehen Wiesbaden Doppelte Chance 1X &amp; Über 2,5 Tore 2.10  </pre> 


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<pre> Der SCP muss im Wildpark gewinnen und auf einen Punktverlust von Elversberg bzw. eine Pleite von Köln hoffen. Drei ihrer letzten vier Ligaspiele konnten die Ostwestfalen gewinnen, inklusive ihrer letzten beiden Begegnungen in der Fremde.  <p> Quoten Stand vom 23.11.2018, 11:27 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Bei den fürthern fehlen Mathis Bolly (Wadenbeinbruch), Nik Omladic (Fußsohlenverletzung) und Richard Magyar (Infekt). Kaylen Hinds, Adam Pinter und Uffe Bech mussten sich zuletzt angeschlagen vom Training abmelden. <p>  Die abgebrochene Partie gegen Kaiserslautern fügt sich für Darmstadt in das Bild einer Saison voller Pleiten, Pech und Pannen. <p>  Nicht zuletzt der jüngere direkte Vergleich dürfte Trainer Kocak dabei Mut machen. Schließlich musste Sandhausen in den vergangenen fünf Duellen mit Düsseldorf nur eine Niederlage hinnehmen. Jene Pleite setzte es allerdings in der Hinrunde. Am vierten Spieltag verlor der SVS vor heimischer Kulisse knapp mit 1:2.  </pre>


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<pre> Wir gehen daher von einem dominanten Auftritt des Clubs aus und tippen auf einen Heimsieg des FC Nürnberg.  <p> Mit Tabellenführer St. Pauli kommt nun aber ein ganz harter Brocken nach Gelsenkirchen, der am vergangenen Wochenende das Topspiel beim Zweiten Holstein Kiel mit 4:3 gewann und sich damit mit sechs Punkten Vorsprung an der Spitze absetzte.   <p> Dennoch dürften wohl alle Ingolstädter Verantwortlichen froh sein, wenn die Saison mit dem Heimspiel gegen Lautern endlich ein Ende findet. <p>  Immerhin stellt sich die Personalsituation äußerst entspannt dar. Denn abgesehen von Lukas Daschner (grippaler Infekt) kann Gruew mit allen MSV-Profis für das Heimspiel planen.  <p> Vier Spieltage vor Saisonende befindet sich die halbe Liga noch in akuter Abstiegsgefahr und selbst die magische 40-Punkte-Marke könnte in dieser Saison nicht zum sicheren Klassenerhalt ausreichen.  </pre>


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<pre> Weder in Nürnberg noch in Berlin dürfte man über die kurze Pokal-Pause sonderlich amüsiert gewesen sein: Nach dem Traumstart in die neue Zweitliga-Saison musste den Mannschaften jede Störung des aufgenommenen Rhythmus notwendigerweise ungelegen kommen.  <p> Der SSV ist das einzig verbliebene Team aus dem Unterhaus, das in der Fremde noch nicht einmal gepunktet hat. Bei zuletzt heimstarken Löwen wird für den Aufsteiger nun abermals nichts zu holen sein.  <p>  Der Blick auf den direkten Vergleich mit Bielefeld dürfte den Bochumern ebenfalls kaum Mut machen.: <p>  Nach fünf sieglosen Spielen in Folge konnte Magdeburg bei Schlusslicht Jahn Regensburg mal wieder eine Zweitligapartie gewinnen (1:0). Zu Hause wartet der FCM saisonübergreifend seit elf Ligaspielen auf einen Dreier (8U, 3N).  <p> Erst seit 1Juli hält der 37-Jährige die Trainer-Zügel in der Hand, nachdem Vorgänger Gertjan Verbeek als Chefcoach bei den Westfalen unerwartet freigestellt wurde.  </pre>


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